S.Pellegrino Young Chef 2020

Die Teilnehmer am regionalen Vorentscheid für Zentraleuropa stehen fest

Jetzt hat die ALMA die offiziellen Nominierungslisten für die regionalen Vorentscheide verkündet. 

 

Zehn aufstrebende Talente aus Deutschland, Österreich, Polen, Ungarn und der Ukraine treten am 23.September beim spannenden Live-Kochen in Hamburg vor die renommierte siebenköpfige Jury.

 

Das große Ziel: der Einzug in das Mailänder Finale und der Titel als bester Nachwuchskoch der Welt.

Sie kommen aus Deutschland, Österreich, Polen, Ungarn sowie der Ukraine und sie haben alle etwas gemeinsam: jede Menge Leidenschaft und Talent fürs Kochen – sowie einen Platz im regionalen Vorentscheid vom „S.Pellegrino Young Chef 2020“. Insgesamt konnten aus der Ländergruppe Zentraleuropa zehn Bewerber das italienische Ausbildungszentrum ALMA mit ihren „Signature Dishes“ überzeugen. Bewertet wurden ihre Gerichte nach den drei „Goldenen Regeln“: technische Fertigkeiten, Kreativität und persönliches Credo

Fünf Länder, zehn Kandidaten, ein Ziel

Der erste Schritt ist geschafft. Nun geht es ans Eingemachte. Denn nach der Bewerbung folgt für die zehn Nominierten jetzt das regionale Wettkochen. Und hier treffen unterschiedlichste kulinarische Einflüsse aufeinander.

 

Bester Beweis: Jana Stöger aus dem „PIER 51 Restaurant & Bar“ in Stuttgart und Ievgen Korolov von der „Schneider Gastronomy Group“ in Espelkamp. Beide gehen für Deutschland an den Start. Ihre „Signature Dishes“ überraschen jedoch mit internationalen Aromen.

 

So setzt Ievgen Korolov mit „Uprising of Ukranian Cossack“ osteuropäische Akzente. Jana Stöbers Kreation „As a child in Tirol“ ist hingegen eine Hommage an die österreichische Küche.

Damit kennt sich auch Thomas Mader bestens aus. Der Nachwuchskoch aus dem Wiener „Buxbaum Restaurant“ geht mit seinem „Signature Dish“ „The lamb strolling through the nature“ an den Start. Unterstützt wurde er bei der Bewerbung von seinem Küchenchef Martin Zeißl. Der war 2016 selbst als Kandidat beim S.Pellegrino Young Chef dabei. 

 

Eine geballte Ladung Frauenpower kommt aus der Ukraine. Hier haben sich zwei Nachwuchs-köchinnen für den regionalen Vorentscheid qualifiziert: Vitaliia Huluzade und Eleonora Baranova. Aus Ungarn ist Levente Koppány dabei. Für Polen ziehen weitere vier Kandidaten ins Halbfinale. Krzysztof Konieczny, Łukasz Moneta, Jakub Borkowski und Łukasz Daszynski setzen dabei unter anderem auf raffinierte Neuinterpretationen klassischer Gerichte.

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talienisches Dolce Vita trifft auf modernes französisches Flair

Sofitel Rome Villa Borghese wird nach umfangreicher Umgestaltung wiedereröffnet

Dachterrassen-Lounge und Restaurant Settimo ©Studio Jean-Philippe Nuel
Dachterrassen-Lounge und Restaurant Settimo ©Studio Jean-Philippe Nuel

Das Sofitel Rome Villa Borghese öffnet am 1. Juli 2019 nach einer umfangreichen Renovierung erneut seine Pforten im Herzen der italienischen Hauptstadt.

 

Die Wiedereröffnung enthüllt gleichzeitig ein neues Design aus der Feder des zeitgenössischen Architekten und Interior-Spezialisten Jean-Philippe Nuel, welches das französische Lebensgefühl der Marke Sofitel mit italienischem Charme vereint. Das 78 Zimmer umfassende Hotel befindet sich in einem ehemaligen römischen Palazzo in einer ruhigen Seitenstraße im Zentrum der Stadt. Beliebte Sehenswürdigkeiten wie der Trevi-Brunnen, die Villa Medici und die Spanische Treppe sind von dort aus bequem zu Fuß erreichbar. Zu den Neuerungen zählen neben dem Design auch größere Suiten, ein Fitnesscenter, ein neues Wellness-Programm sowie drei große Veranstaltungsräume.

 

Panorama-Blicke und italienische Gaumenfreuden wird es in Zukunft im Settimo geben, eine elegante Dachterrassen-Lounge und Restaurant in der siebten Etage des Sofitel Rome Villa Borghese mit herrlichem Blick auf den malerischen Hotelgarten und den Petersdom. Das üppig grüne Interieur lässt das Settimo wie eine Gartenoase wirken. Chefkoch Guiseppe D’Alessio serviert dort moderne römische Küche, zubereitet aus regionalen Zutaten und teils inspiriert von der einfachen und traditionellen „Cucina Povera“.

 

Auch in Jean Philippe Nuels stilvollem Design ist das italienische „Dolce Vita“-Gefühl stets präsent. Kunstvoll verknüpft der Architekt und Interior-Designer diese Elemente mit der Moderne und der französischen „Art de Vivre“ der Marke Sofitel. So zieren den Hoteleingang auffällige Farbakzente, die eine moderne Lounge mit klassischem Ambiente zaubern, während die Decken der Gästezimmer von Meisterwerken geschmückt sind, welche die Illusion eines Himmelsgewölbes entstehen lassen.

 

Herausragender, individueller Service in Form aufmerksamer Gesten und netter Überraschungen sorgen dafür, dass Gäste sich sofort wie zu Hause fühlen. Zu den Besonderheiten zählt etwa ein spezielles Kerzenritual, angelehnt an das Frankreich unter Louis XIV., als die Straßen von Paris erleuchtet wurden, um den Bürgern ein Gefühl von Sicherheit zu geben. Bei Sonnenuntergang werden vor dem Eingang des Sofitel Rome Villa Borghese große Kerzen angezündet, um Gäste nach einem langen Tag zusammen mit stimmungsvoller Musik willkommen zu heißen.

 

Hinzu kommen die individuellen Wellness- und Fitnessangebote des SofitelFIT Wellness-Programms sowie das spezielle MyBed Sleep Menu der Marke Sofitel. Hier genießt der Gast – ohne Aufpreis – auf seinem Zimmer wahlweise ein wohltuendes Bad mit beruhigenden ätherischen Ölen oder ein üppiges Schaumbad. Ein personalisierter Bademantel rundet das Wohlfühl-Erlebnis im Sofitel Rome Villa Borghese ab.

 

Das Sofitel Rome Villa Borghese reiht sich in ein Portfolio von mehr als 120 Hotels der Marke Sofitel Hotels & Resorts ein. Zu den geplanten Neueröffnungen zählen das Sofitel Mexico City Reforma, das Sofitel Legend Panama Casco Viejo, das Sofitel Dubai Wafi sowie das Sofitel Adelaide.

 

Eine Übernachtung im Sofitel Rome Villa Borghese ist ab 345 Euro pro Zimmer buchbar. Reservierungen und weitere Informationen unter: sofitel.accorhotels.com

Jetzt bewerben: S.Pellegrino Young Chef 2020

Bis 30. April 2019 können sich junge Talente aus aller Welt mit ihrem „Signature Dish“ bewerben

Yasuhiro Fujios Signature Dish „Across the Sea“ Foto: S.Pellegrino
Yasuhiro Fujios Signature Dish „Across the Sea“ Foto: S.Pellegrino

Er steht in den Startlöchern: der „S.Pellegrino Young Chef 2020“. Zum vierten Mal dreht sich ab Februar alles um die Suche nach dem besten Nachwuchskoch oder der besten Nachwuchsköchin der Welt.

 

Das Besondere bei dieser Ausgabe: Erstmals werden internationale Vorentscheide ausgetragen und drei Sonderpreise vergeben und S.Pellegrino macht sich stark – für Frauen in der Kochszene. Deswegen werden beim „S.Pellegrino Young Chef 2020“ weibliche Kochtalente jetzt noch stärker gefördert. Das Ziel: Mindestens drei Kandidatinnen sollen an jedem regionalen Vorentscheid teilnehmen.

Dafür stehen die Chancen jetzt besonders gut. Gemeinsam mit Parabere, einer internationalen Plattform zur Förderung von Frauen im Allgemeinen und speziell in der Gastronomie, soll die Diversität der Talentsuche gezielt gefördert werden.

 

„Wir wissen, dass die Branche sehr herausfordernd sein kann“, erklärt Julia Nordhaus, Senior Brand Manager S.Pellegrino & Acqua Panna. „Mit dem ‚S.Pellegrino Young Chef‘ wollen wir junge Talente dazu ermutigen, der Welt ihre persönliche Botschaft zu präsentieren – und zwar unabhängig von ihrem Geschlecht oder ihrer Herkunft“, so Julia Nordhaus weiter.

 

Mehr Frauen unter den Kandidaten und den Juroren

 

Konkret heißt das: mindestens drei weibliche Kandidaten pro regionalem Vorentscheid. „Damit setzen wir unsere positive Entwicklung aus den vergangenen Wettbewerbsjahren fort“, sagt Julia Nordhaus. Lag 2015 der Anteil weiblicher Teilnehmer noch bei sechs Prozent, waren es 2018 bereits 14 Prozent.

 

Auch bei den regionalen Jurys steigt dieses Jahr der Anteil der Frauen. So zum Beispiel beim Vorentscheid der Ländergruppe ‚Zentraleuropa‘, zu der auch Deutschland und Österreich gehören.

 

Die offizielle Wettbewerbssprache ist Englisch. Zusätzlich dürfen Bewerbungen aber auch auf Französisch, Italienisch, Spanisch und Mandarin eingereicht werden.

 

Bewerber/innen müssen zwischen 18 und 30 Jahre alt sein. Außerdem sollten sie seit mindestens einem Jahr als „Chef de Cuisine“, „Chef de Partie“ oder „Souchef“ in einem oder mehreren Restaurants/Catering-Unternehmen gearbeitet haben. 

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St. Moritz Gourmet Festival 2019

Genießer und Kenner erwartet vom 11. bis 19. Januar grandiose Kulinarik im Oberengadin

Die Festivalgäste erwartet eine fantastische Vielfalt

Von Freitag bis einschliesslich Dienstag, 11. bis 15. Januar 2019, wird im Badrutt’s Palace Hotel bei Küchenchef Dirk Haltenhof kein Geringerer als der berühmte Sergio Herman aus den Niederlanden als Gastkoch seine Zelte aufschlagen. Herman erkochte sich bekanntlich in seinem ehemaligen Restaurant Oud Sluis die sagenhafte Höchstnote von 20 GaultMillau-Punkten, nebst drei Michelin-Sternen und einer jahrelangen Spitzenposition im Ranking «World’s Best Restaurants». Heute führt der legendäre Starkoch und Unternehmer insgesamt vier ausgefallene Spitzenrestaurants und eine florierende Gourmet-Pommes-frites-Kette mit Outlets in Belgien und den Niederlanden.

Auf einen experimentierfreudigen Grand Chef aus Frankreich an seiner Seite freut sich bereits der neue Küchenchef im Carlton Hotel St. Moritz, Graziano Caccioppoli: Zwei-Sterne-Koch Philippe Mille aus dem Le Parc im Grandhotel Domaine Les Crayères in Reims ist berühmt für ein raffiniertes Spiel mit Texturen und fein ausgearbeiteten geschmacklichen Nuancen. Milles grandiose Gerichte sind jeweils kostbare Spiegelbilder seiner kulinarischen Kindheitserinnerungen und Ausdruck seiner grossen Liebe zu den ursprünglichen Geschmäckern Frankreichs.

Fabrizio Zanetti, Vorsitzender der Event-Organisation und Executive Chef Suvretta House bei der Pressekonferenz vom 19.10.2018 ©St.Moritz Gourmet Festival
Fabrizio Zanetti, Vorsitzender der Event-Organisation und Executive Chef Suvretta House bei der Pressekonferenz vom 19.10.2018 ©St.Moritz Gourmet Festival
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Neuer Küchenchef im Restaurant Johann Grill im Kempinski Hotel Berchtesgaden

Sebastian Weigl komplettiert ab sofort die kulinarische Dreier-Spitze am Eckerbichl

Thomas Walter, Ulrich Heimann und Sebastian Weigl (v.l.)  ©Kempinski Hotel Berchtesgaden
Thomas Walter, Ulrich Heimann und Sebastian Weigl (v.l.) ©Kempinski Hotel Berchtesgaden

Ab sofort übernimmt Sebastian Weigl die Position des Küchenchefs im Restaurant Johann Grill des Kempinski Hotel Berchtesgaden und löst somit seinen langjährigen Vorgänger Thomas Walter ab. Dieser bleibt dem Hotel als neuer Director of Food & Beverage erhalten und arbeitet von nun an Hand in Hand mit seinem Nachfolger. Gemeinsam mit Ulrich Heimann, Chefkoch im Sternerestaurant LeCiel,

bilden sie das neue kulinarische Trio im Alpenresort.

Angefangen als Auszubildender im Kempinski Hotel Airport München lernte Sebastian Weigl schon früh die Philosophie der Hotelgruppe kennen. Nach mehreren Stationen in ganz Deutschland führte ihn sein Weg bereits 2011 als Chef de Partie und Junior Sous Chef in das Intercontinental Berchtesgaden, das 2015 von Kempinski übernommen wurde.

 

Es folgten Zwischenstopps bei den Zuma Restaurants in London und New York, sowie im Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski München oder im San Clemente Palace Kempinski Venedig, bevor Weigl nun wieder an seine alte Wirkungsstätte zurückkehrt.

 

Wir freuen uns sehr darüber, Sebastian Weigl wieder in unseren Reihen begrüßen zu dürfen und sind gespannt auf seine Ideen, die er in Zusammenarbeit mit Thomas Walter und Ulrich Heimann für das Kulinarikkonzept des Hauses entwickeln wird.“, so Hoteldirektor Werner Müller.

 

Seine eigene Handschrift wird Sebastian Weigl auch bei seiner neuen Tätigkeit im Restaurant Johann Grill einfließen lassen. „Die Zuma Restaurants, in denen ich tätig war, sind bekannt für kreative und modern inszenierte Küche. Die innovativen Techniken und hochwertigen Produkte haben meinen Stil geprägt“, erzählt Weigl.

Zurück in Berchtesgaden freut sich der gebürtige Erdinger besonders auf die Zusammenarbeit mit seinem ehemaligen Mentor Thomas Walter und seinem damaligen Team. Als leidenschaftlicher Bergsteiger und Triathlet war aber auch die umgebende Berchtesgadener Bergwelt ein guter Grund, um wieder am Obersalzberg zu arbeiten.

Das beeindruckende Bergpanorama zum Greifen nah ©Kempinski Hotel Berchtesgaden
Das beeindruckende Bergpanorama zum Greifen nah ©Kempinski Hotel Berchtesgaden
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