20 Jahre Restaurant Aqua

The Ritz-Carlton, Wolfsburg

Sven Elverfeld und sein Team präsentieren ein außergewöhnliches Menü mit neu interpretierten Klassikern aus 20 Jahren Restaurantgeschichte

Restaurant AQUA - Sven Elverfeld   Foto: Uwe Spörl    /  Marriott International
Restaurant AQUA - Sven Elverfeld Foto: Uwe Spörl / Marriott International

Seit Juni 2000 kreieren Sven Elverfeld und sein Team, mit exzellent ausgeübtem Handwerk, außergewöhnliche kulinarische Momente für ihre Gäste. Jenseits von festgelegter Stilistik und Trends schafft Elverfeld bis heute eine Symbiose aus Tradition und Moderne.

 

Ausnahmslose Qualität und ein ausgeprägtes Aromenspiel, gepaart mit ästhetischer Optik, bilden so bis heute seine unverkennbare Handschrift. Mit der Wiedereröffnung am 3. Juli 2020 lädt der mit höchsten Bewertungen in allen Restaurantführern ausgezeichnete Chefkoch seine Gäste auf eine kulinarische Reise in die 20-jährige Geschichte des Restaurants Aqua im The Ritz-Carlton, Wolfsburg ein.

Seven Elverfeld und sein Team haben die vergangenen Wochen genutzt, um anlässlich des Jubiläums ein 9 Gänge-Menü mit einer wechselnden Auswahl der beliebtesten Gerichte aus zwei Jahrzehnten Restaurantgeschichte zu gestalten. Neben dem bekannten Tafelspitz mit Frankfurter grüner Sauce wird der Hesse auch eine Reinkarnation des bekannten Handkäs mit Musik kochen.

 

Selbstredend, dass auch sein als Signature-Gericht bezeichnetes Crème-Sorbet Ruinart-Rosé und eine neue Interpretation der Yogurette im Menü nicht fehlen dürfen. Gäste dürfen sich also auf eine kulinarische Reise mit teilweise neu gestalteten Klassikern aus 20 Jahren Aqua freuen. 

 

Der Küchenchef selbst sagt: „Das Menü ist eine sehr persönliche Reise in meine Vergangenheit. Während die karamellisierte Kalamata-Olive eine Erinnerung an meine Zeit in Griechenland ist, stammt die Taube orientalisch aus meiner „Wolfsburger Warteschleife“ im The Ritz-Carlton, Dubai. Sie ist in der Vorbereitung auf das Restaurant Aqua entstanden. Der Handkäs und die grüne Sauce sind eine Hommage an meine alte Heimat und mit den Acryl-Präsentationselementen, auf denen wir wieder Suppenshots und Knusperillos servieren, verbinde ich eine besondere Erinnerung an meinen Vater. Er hat diese damals speziell für das Aqua designt.“  

 

Mit Marcel Runge hat Elverfeld einen erfahrenen Weggefährten als Restaurantleiter und Chefsommelier im Aqua. Er begleitet Elverfelds Klassiker in der von ihm bekannten, unkomplizierten Art und freut sich darauf, in der Weinbegleitung spannende Akzente setzen zu können. Hier und da wird auch er mit seinen „Klassikern“ überraschen. Die dürfen sowohl gerne mit Alkohol, aber auch durchaus mal „spannend“ alkoholfrei sein. „Als besonderes Highlight in der Weinbegleitung für das Jubiläumsmenü habe ich bis zu 60 Jahre alte, weiße Portweine“, sagt Runge.

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Levente Koppány vertritt Zentraleuropa beim Finale des S.Pellegrino Young Chef 2020

Der Sieger des regionalen Vorentscheids für Zentraleuropa steht fest: Levente Koppány ausUngarn gelang mit seinem Gericht „Rainbow trout with chervil, forest mushrooms and wild garlic“ der Sprung ins große Finale des „S.Pellegrino Young Chef 2020“.

Mit Regenbogenforelle, Kerbel, Waldchampignon und Wildknoblauch ins Grand Finale: Levente Koppány („Salon Restaurant“,Budapest) aus Ungarn hat den regionalen Vorentscheid des „S.Pellegrino Young Chef2020“ für sich entschieden. Fot: S.Pellegrino
Mit Regenbogenforelle, Kerbel, Waldchampignon und Wildknoblauch ins Grand Finale: Levente Koppány („Salon Restaurant“,Budapest) aus Ungarn hat den regionalen Vorentscheid des „S.Pellegrino Young Chef2020“ für sich entschieden. Fotos: S.Pellegrino

Gestern im „Hotel Süllberg“ von Karlheinz Hauser  bewertete die Jury die „Signature Dishes“ der neun Kandidaten:

Die Juroren des regionalen Vorentscheids für Zentraleuropa, Marcin Popielarz, Tristan Brandt, Cornelia Poletto, Konstantin Filippou, Tim Raue und Iwona Niemczewska (v.l.) am Jurytisch / Foto: S.Pellegrino
Die Juroren des regionalen Vorentscheids für Zentraleuropa, Marcin Popielarz, Tristan Brandt, Cornelia Poletto, Konstantin Filippou, Tim Raue und Iwona Niemczewska (v.l.) am Jurytisch / Foto: S.Pellegrino
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Grand Hotel Les Trois Rois ist «Hotel des Jahres 2020»

Basel: GaultMillau Schweiz verlieh gemeinsam mit Carl F. Bucherer die Auszeichnung «Hotel des Jahres 2020»

Das Grand Hotel Les Trois Rois wurde in Basel zum 'Hotel des Jahres 2020'  gekürt. Im Bild: Peter Knogl, Sascha Moeri, Tanja Wegmann, Urs Heller, Urs Gschwend. (PPR/Carl F. Bucherer/Remy Steiner)
Das Grand Hotel Les Trois Rois wurde in Basel zum 'Hotel des Jahres 2020' gekürt. Im Bild: Peter Knogl, Sascha Moeri, Tanja Wegmann, Urs Heller, Urs Gschwend. (PPR/Carl F. Bucherer/Remy Steiner)

Es ist eine weitere Sternstunde für das geschichtsträchtige Grand Hotel Les Trois Rois 

 

Ein kurzer Rückblick auf die bewegten letzten Jahre: Nach dem Erwerb durch die Familie Straumann im Jahr 2004, dem aufwändigen Rückbau bis 2006 und der glanzvollen Neueröffnung im selben Jahr machte das Grand Hotel am Rheinknie seither konsequent mit seinen mehrfach ausgezeichneten Restaurants und viel Herz und Engagement für Gäste aus der Region und aus aller Welt von sich reden. Dies wurde nun belohnt.

 

Ohne Zweifel, das Grand Hotel Les Trois Rois lebt von seiner Geschichte, denn seine Wurzeln reichen bis ins 16. Jahrhundert zurück. Im Zusammenspiel mit Luxus und modernster Infrastruktur wurde das Hotel immer stärker zu einem Leuchtturm mit internationaler Ausstrahlung, der geradezu perfekt zur Kulturstadt Basel passt.

 

General Manager Tanja Wegmann sagt:

 

«Die Auszeichnung von GaultMillau als Hotel des Jahres ist ein weiterer Meilenstein in dieser schönen Geschichte und ein wunderbares Geschenk für das ganze Les Trois Rois-Team – wir lieben und leben unseren Claim rich in history, young at heart, jeden Tag von Neuem, mit Gastfreundschaft, viel Leidenschaft und Herzblut.»

 

Und das Besitzerpaar Thomas und Ursula Straumann ergänzt:

 

«Wir haben sicher eine tolle Infrastruktur – aber die Mitarbeitenden sind noch viel entscheidender. Sie hauchen diesem wunderbaren geschichtsträchtigen Hotel erst sein einzigartiges Leben ein und verleihen ihm ein Gesicht.»

 

Das Bemerkenswerte, zu Schwellenangst führen Luxus und die hohen Ansprüche im Les Trois Rois nicht. Sowohl die Bar mit der von Enzo Enea gestalteten Terrasse auf den Rhein, dem gemütlichen Cheminée im Winter als auch die Restaurants Cheval Blanc by Peter Knogl und Brasserie sind jahraus, jahrein sehr gut besucht – vor allem auch von den Baslerinnen und Baslern, die sich in «ihrem» Grand Hotel ganz zuhause fühlen. 

 

Wenn Sternekoch Peter Knogl sagt:

 

«Meine größte Freude: mit einer Küche voll Farben und Formen, voll Geschmack und Sonne meine Kundschaft zu verwöhnen»

, dann liest man aus diesen Worten eine Bescheidenheit und Zurückhaltung, die bezeichnend für die Philosophie des Hauses ist.  

 

Es ist eben auch die konsequente Ausweitung des Angebots, die das Les Trois Rois in den vergangenen Jahren zum außerordentlichen Hot Spot gemacht hat – so etwa die Eröffnung der wunderschönen Blumenboutique Fleurs des Rois, die einmalig in der Schweizer 5-Sterne-Hotellerie ist. So wird jetzt mit der Auszeichnung von GaultMillau auch das «Gesamtkunstwerk» Les Trois Rois belohnt.

Sascha Moeri, CEO von Carl. F. Bucherer, gratulierte zum begehrten Titel:

 

«Das ‹Les Trois Rois› ist eine wahre Schweizer Institution und verknüpft beispiellos Exzellenz mit reicher Geschichte und innovativen Konzepten: Werte, die unsere Marke eng mit diesem besonderen Hotel verbinden, das die renommierte GaultMillau-Auszeichnung mehr als verdient hat.»

 

Er überreichte Hoteldirektorin Tanja Wegmann und 19-Punkte-Chefkoch Peter Knogl eine exklusive Carl-F.Bucherer-Uhr. Auf den Zeitmessern erinnert eine Gravur auf alle Zeit an die herausragende Auszeichnung: «Hotel des Jahres 2020».


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S.Pellegrino Young Chef 2020

Die Teilnehmer am regionalen Vorentscheid für Zentraleuropa stehen fest

Jetzt hat die ALMA die offiziellen Nominierungslisten für die regionalen Vorentscheide verkündet. 

 

Zehn aufstrebende Talente aus Deutschland, Österreich, Polen, Ungarn und der Ukraine treten am 23.September beim spannenden Live-Kochen in Hamburg vor die renommierte siebenköpfige Jury.

 

Das große Ziel: der Einzug in das Mailänder Finale und der Titel als bester Nachwuchskoch der Welt.

Sie kommen aus Deutschland, Österreich, Polen, Ungarn sowie der Ukraine und sie haben alle etwas gemeinsam: jede Menge Leidenschaft und Talent fürs Kochen – sowie einen Platz im regionalen Vorentscheid vom „S.Pellegrino Young Chef 2020“. Insgesamt konnten aus der Ländergruppe Zentraleuropa zehn Bewerber das italienische Ausbildungszentrum ALMA mit ihren „Signature Dishes“ überzeugen. Bewertet wurden ihre Gerichte nach den drei „Goldenen Regeln“: technische Fertigkeiten, Kreativität und persönliches Credo

Fünf Länder, zehn Kandidaten, ein Ziel

Der erste Schritt ist geschafft. Nun geht es ans Eingemachte. Denn nach der Bewerbung folgt für die zehn Nominierten jetzt das regionale Wettkochen. Und hier treffen unterschiedlichste kulinarische Einflüsse aufeinander.

 

Bester Beweis: Jana Stöger aus dem „PIER 51 Restaurant & Bar“ in Stuttgart und Ievgen Korolov von der „Schneider Gastronomy Group“ in Espelkamp. Beide gehen für Deutschland an den Start. Ihre „Signature Dishes“ überraschen jedoch mit internationalen Aromen.

 

So setzt Ievgen Korolov mit „Uprising of Ukranian Cossack“ osteuropäische Akzente. Jana Stöbers Kreation „As a child in Tirol“ ist hingegen eine Hommage an die österreichische Küche.

Damit kennt sich auch Thomas Mader bestens aus. Der Nachwuchskoch aus dem Wiener „Buxbaum Restaurant“ geht mit seinem „Signature Dish“ „The lamb strolling through the nature“ an den Start. Unterstützt wurde er bei der Bewerbung von seinem Küchenchef Martin Zeißl. Der war 2016 selbst als Kandidat beim S.Pellegrino Young Chef dabei. 

 

Eine geballte Ladung Frauenpower kommt aus der Ukraine. Hier haben sich zwei Nachwuchs-köchinnen für den regionalen Vorentscheid qualifiziert: Vitaliia Huluzade und Eleonora Baranova. Aus Ungarn ist Levente Koppány dabei. Für Polen ziehen weitere vier Kandidaten ins Halbfinale. Krzysztof Konieczny, Łukasz Moneta, Jakub Borkowski und Łukasz Daszynski setzen dabei unter anderem auf raffinierte Neuinterpretationen klassischer Gerichte.

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talienisches Dolce Vita trifft auf modernes französisches Flair

Sofitel Rome Villa Borghese wird nach umfangreicher Umgestaltung wiedereröffnet

Dachterrassen-Lounge und Restaurant Settimo ©Studio Jean-Philippe Nuel
Dachterrassen-Lounge und Restaurant Settimo ©Studio Jean-Philippe Nuel

Das Sofitel Rome Villa Borghese öffnet am 1. Juli 2019 nach einer umfangreichen Renovierung erneut seine Pforten im Herzen der italienischen Hauptstadt.

 

Die Wiedereröffnung enthüllt gleichzeitig ein neues Design aus der Feder des zeitgenössischen Architekten und Interior-Spezialisten Jean-Philippe Nuel, welches das französische Lebensgefühl der Marke Sofitel mit italienischem Charme vereint. Das 78 Zimmer umfassende Hotel befindet sich in einem ehemaligen römischen Palazzo in einer ruhigen Seitenstraße im Zentrum der Stadt. Beliebte Sehenswürdigkeiten wie der Trevi-Brunnen, die Villa Medici und die Spanische Treppe sind von dort aus bequem zu Fuß erreichbar. Zu den Neuerungen zählen neben dem Design auch größere Suiten, ein Fitnesscenter, ein neues Wellness-Programm sowie drei große Veranstaltungsräume.

 

Panorama-Blicke und italienische Gaumenfreuden wird es in Zukunft im Settimo geben, eine elegante Dachterrassen-Lounge und Restaurant in der siebten Etage des Sofitel Rome Villa Borghese mit herrlichem Blick auf den malerischen Hotelgarten und den Petersdom. Das üppig grüne Interieur lässt das Settimo wie eine Gartenoase wirken. Chefkoch Guiseppe D’Alessio serviert dort moderne römische Küche, zubereitet aus regionalen Zutaten und teils inspiriert von der einfachen und traditionellen „Cucina Povera“.

 

Auch in Jean Philippe Nuels stilvollem Design ist das italienische „Dolce Vita“-Gefühl stets präsent. Kunstvoll verknüpft der Architekt und Interior-Designer diese Elemente mit der Moderne und der französischen „Art de Vivre“ der Marke Sofitel. So zieren den Hoteleingang auffällige Farbakzente, die eine moderne Lounge mit klassischem Ambiente zaubern, während die Decken der Gästezimmer von Meisterwerken geschmückt sind, welche die Illusion eines Himmelsgewölbes entstehen lassen.

 

Herausragender, individueller Service in Form aufmerksamer Gesten und netter Überraschungen sorgen dafür, dass Gäste sich sofort wie zu Hause fühlen. Zu den Besonderheiten zählt etwa ein spezielles Kerzenritual, angelehnt an das Frankreich unter Louis XIV., als die Straßen von Paris erleuchtet wurden, um den Bürgern ein Gefühl von Sicherheit zu geben. Bei Sonnenuntergang werden vor dem Eingang des Sofitel Rome Villa Borghese große Kerzen angezündet, um Gäste nach einem langen Tag zusammen mit stimmungsvoller Musik willkommen zu heißen.

 

Hinzu kommen die individuellen Wellness- und Fitnessangebote des SofitelFIT Wellness-Programms sowie das spezielle MyBed Sleep Menu der Marke Sofitel. Hier genießt der Gast – ohne Aufpreis – auf seinem Zimmer wahlweise ein wohltuendes Bad mit beruhigenden ätherischen Ölen oder ein üppiges Schaumbad. Ein personalisierter Bademantel rundet das Wohlfühl-Erlebnis im Sofitel Rome Villa Borghese ab.

 

Das Sofitel Rome Villa Borghese reiht sich in ein Portfolio von mehr als 120 Hotels der Marke Sofitel Hotels & Resorts ein. Zu den geplanten Neueröffnungen zählen das Sofitel Mexico City Reforma, das Sofitel Legend Panama Casco Viejo, das Sofitel Dubai Wafi sowie das Sofitel Adelaide.

 

Eine Übernachtung im Sofitel Rome Villa Borghese ist ab 345 Euro pro Zimmer buchbar. Reservierungen und weitere Informationen unter: sofitel.accorhotels.com