Ausgezeichnete Komposition

Loacker Cacao & Milk in Italien als Produkt des Jahres in derKategorie Backwaren ausgezeichnet

Auf der Grundlage einer Abstimmung unter 12.000 Verbrauchern wird die Auszeichnung „Eletto Prodotto dell’ Anno“ seit nunmehr 10 Jahren vergeben und belegt den Innovationswert in Italien vertriebener Produkte. Die Anerkennung ist ein starker Indikator für das Vertrauen der Konsumenten in die ausgewählten Unternehmen und daher besonders wertvoll, denn für die Öffentlichkeit wird das zuverlässige Urteil anderer Verbraucher zunehmend wichtiger. Dies gilt natürlich nicht nur für Italien, sondern auch für Deutschland. Hierzulande gibt es die Sorte Cacao&Milk als Loacker Quadratini.


 

Die Sorten Chocolate, Dark Chocolate, Napolitaner, Vanilla und Coconut sowie Espresso gehören auch in Deutschland zum Kernsortiment und sind ein wichtiger Baustein für den Erfolg des italienischen Marktführers aus Südtirol. Alle Sorten gibt es im wiederverschliessbaren125g Standbodenbeutel, die Sorte Espresso ist mit 110g gefüllt.

5 knusprige Waffelblätter und 4 Lagen Creme sorgen bei Loacker Quadratini häppchenweise für Genuss. Für die jüngste Variante der Loacker Quadratini Cacao&Milk haben die Konditoren

eine neue Kreation geschaffen, die es so bisher bei Loacker noch nicht gab.

Neu ist dabei, dass der traditionell nach Familienrezept hergestellte Waffelteig vor dem Backen auf den Waffeleisen mit 7 % Kakao verfeinert wird. Er gibt dem Waffelblatt nicht nur seine dunkle Farbe, sondern sorgt auch für eine besondere Knusprigkeit und einen kräftigen Geschmack. 

 

Zu den 5 Lagen knusprig-leichter Waffelblättchen harmonieren die 4 Lagen der hochwertigen Milchcreme, die gut 75% Prozent des gesamten Produkts ausmacht. So verbindet sich der intensive Geschmack des Kakaos mit der zarten Milchcreme und sorgt für ein gleichzeitig kräftiges und zartes Geschmackserlebnis.


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S.Pellegrino Young Chef 2018: Falko Weiß löst das Ticket nach Mailand

Küchenchef des „à la Minute“ setzt sich mit „Stadt/Land/Fluss“ durch

Mit „Stand/Land/Fluss“ ins internationale Finale: Falko Weiß (Restaurant „à la Minute“, Trier) hat den deutsch-österreichischen Vorentscheid des „S.Pellegrino Young Chef 2018“ für sich entschieden.
Mit „Stand/Land/Fluss“ ins internationale Finale: Falko Weiß hat den deutsch-österreichischen Vorentscheid des „S.Pellegrino Young Chef 2018“ für sich entschieden. Mentor Karlheinz Hauser wird Falko Weiß unterstützen. Bild: ©S.Pellegrino

In einem großen Live-Kochen in zwei Etappen setzte sich der Küchenchef am Montag gegen neun starke Konkurrenten durch. 

Falko Weiß hatte bereits vergangenes Jahr im deutsch-österreichischen Vorentscheid des „S.Pellegrino Young Chef 2016“ um den Einzug ins Finale gekocht. Mit einer neuen Kreation wagte er nun den zweiten Versuch. Sein Erfolgsrezept für den diesjährigen nationalen Vorentscheid: „Stadt/Land/Fluss“. Mit diesem „Signature Dish“ konnte er gleich alle fünf Wettbewerbskriterien („Die Goldenen Regeln“) erfüllen – Zutaten, Fertigkeit, Genialität, Schönheit und Botschaft – und die Jury gleich zweimal von seinem Können überzeugen.

Top 3: Falko Weiß, Maximilian Kindel, Tobias Schmitt

Am Anfang des Tages erwartete die Kandidaten die erste Herausforderung: Ein fünfstündiges Live-Kochen, bei dem alle zehn Teilnehmer ihre „Signature Dishes“ zubereiteten. Aus diesen zehn Kreationen wähle die Jury ihre Top 3: Falko Weiß (Restaurant „à la Minute“, Trier), Maximilian Kindel (Restaurant „FACIL“, Berlin) und Tobias Schmitt („Restaurant Lafleur“, Frankfurt am Main).

 

Diese drei Teilnehmer mussten am Abend erneut ihr Können unter Beweis stellen – und kochten dafür ihre Gerichte ein zweites Mal. Vor über 250 geladenen Gästen aus der Gastronomie präsentierten sie ihre Kreationen wieder der Jury, die Falko Weiß zum Finalisten kürte. „Am Ende des Tages haben der Geschmack und die Präsentation entschieden. Wir haben uns für ein Gericht entschieden, das sich für das Finale in Mailand weiterentwickeln lässt,“ begründete Karlheinz Hauser die Entscheidung der Jury.

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S.Pellegrino Young Chef 2018

Die zehn Teilnehmer für den deutsch-österreichischen Vorentscheid am 26. Juni 2017 stehen fest

Egal ob Sterne-Restaurant oder Gastro-Event-Location – kulinarische Talente finden sich an den unterschiedlichsten Orten. Das zeigt die überraschende Nominierungsliste für den nationalen Vorentscheid des „S.Pellegrino Young Chef 2018“.

 

Gestern wurden vom Veranstalter die zehn Talente verkündet, die am 26. Juni bei einem Live-Kochen in Frankfurt um das Ticket zum Weltfinale kämpfen werden.

 

 

21 Weltregionen, tausende Bewerber, ein Koch, der zum „S.Pellegrino Young Chef 2018“ gekürt wird. Zehn junge Talente aus der Weltregion Deutschland-Österreich sind diesem Ziel heute ein Stück nähergekommen. Mit ihren „Siganture Dishes“ überzeugten sie die „International School of Italien Cuisine“ (ALMA) von ihrem Können und stehen nun im nationalen Vorentscheid des globalen Nachwuchswettbewerbs von S.Pellegrino. Das renommierte Kochinstitut beurteilte alle Einreichungen in fünf Kategorien: Zutaten, Fertigkeit, Genialität, Schönheit und Botschaft.

Kochtalente mit sehr unterschiedlichem Background

Zehn vielversprechende Teilnehmer – und jeder mit seiner eigenen Herausforderung. Zum Beispiel Falko Weiß, Küchenchef des Restaurants „à la Minute“ (Trier) hatte letztes Jahr im deutsch-österreichischen Vorentscheid bereits um den Einzug ins Finale gekocht. Dieses Jahr wagt er mit einer neuen Kreation den zweiten Versuch.

 

Von Kollegen zu Konkurrenten – das gilt für Francesco Olivieri und Matteo Sini. Die jungen Talente, beide Chef de Partie im „Ristorante Essenza“ (Berlin), müssen nun beweisen, dass sie nicht nur miteinander, sondern auch gegeneinander kochen können. Denn beim deutsch-österreichischen Vorentscheid des „S.Pellegrino Young Chef 2018“ treffen sie aufeinander.

 

Gastro-Event-Location oder Sterne-Restaurant: Wer trifft den Geschmack der Jury? Mit Maximilian Kindel, Sous Chef im Restaurant „FACIL“ (Berlin) und Tobias Schmitt, Sous Chef im „Restaurant Lafleur“ (Frankfurt), konnten sich zwei Nachwuchsköche aus 2-Sterne-Restaurants für den Vorentscheid qualifizieren. Aber auch Maximilian Krämer, Sous Chef in der „Scheck-in Kochfabrik“ (Achern), gehört zum Teilnehmerfeld. 

Mehr Informationen zum Wettbewerb sind zu finden unter www.findedininglovers.com und mit dem offiziellen Hashtag #SPYoungChef und bleibt man immer auf dem Laufenden.

 

 

Sterneköche in der deutsch-österreichischen Jury

Sarah Henke (Restaurant „YOSO“, Andernach), Karlheinz Hauser (Restaurant „Seven Seas“, Hamburg), Karl Obauer (Restaurant-Hotel „Obauer“, Werfen), Nico Burkhardt (Restaurant „OLIVO“, Stuttgart) und Robert Maas (Restaurant „EQUU“, Bonn) küren den Nachwuchskoch, der Deutschland und Österreich im internationalen Finale vertritt.

 

Mit Karlheinz Hauser als Mentor steht dem Finalisten ein versierter Koch für den Feinschliff seines „Signature Dishes“ zur Seite.

 

Dieses Konzept des Coachings auf Augenhöhe zahlt direkt auf das Ziel der Ausschreibung von S.Pellegrino ein: Förderung junger Talente.


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Die Zeichen stehen auf Sommer

Sommer-Kreationen aus dem Hause Loacker

Vor allem im Sommer sind Naschereien mit fruchtig-frischen und helleren Füllungen beliebt, denn sie harmonieren perfekt mit sommerlichen Eissorten. 

 

Zur Krönung der Eissaison gibt es aus dem Hause Loacker die Speciality Sorte Himbeer-Joghurt, die Eiswaffel Lemon sowie die Classic Waffeln in den Sorten Napolitaner und Vanille. 

 

Die fruchtigen Sorten überzeugen mit 71 % Cremeanteil zwischen zwei knusprig-leichten Waffelblättchen. Für den feinen Himbeer-Geschmack sorgen - natürlich ohne Zusatz von Aromastoffen - sonnengereifte Himbeeren in der Joghurtcreme. Sie rundet den fruchtigen Geschmack der Himbeeren ab. Für das fruchtig-frische Aroma der Eiswaffel Lemon verwendet Loacker für die Cremeherstellung natürlichen Zitronensaft und verbindet so sommerliche Frische mit knusprigen Waffeln. 

 

Die Milchcreme der Loacker Classic Vanille ist mit echter Bourbon-Vanille aus Madagaskar verfeinert und bei der Sorte Napolitaner sorgt die Haselnusscreme aus frisch gerösteten italienischen Haselnüssen für leichten Genuss.

Fruchtig und leicht zu Eis

Die Loacker Classic Waffeln mit ihren unterschiedlichen Cremefüllungen können variantenreich mit vielen Eissorten kombiniert werden – für noch mehr Sommergenuss.

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Eine runde Sache in der Luft

Lufthansa verwöhnt Passagiere mit dem runden Klassiker Tortina von Loacker

Welcher Fluggast liebt sie nicht – die kleinen Naschereien bevor das Flugzeug von der Landebahn abhebt. Neben den üblichen Nüssen gehen immer mehr internationale Fluglinien dazu über, auch süße Überraschungen anzubieten. Die Premium-Produkte von Loacker sind schon seit Jahren im internationalen Duty Free Business sehr geschätzt. Dabei ist man nicht auf die Bodenhaftung

beschränkt. Loacker geht mit ausgewählten Produkten bei Lufthansa auch in die Luft.

Immer auf der Suche nach dem Besonderen, entschied der deutsche Marktführer jetzt, wieder eines der Premium Waffel- und Schokoladefeingebäcke der A. Loacker AG mit an Bord zu nehmen.

Im April und Mai fliegt der runde Klassiker Tortina Original 21 g auf allen von Deutschland Richtung Asien abgehenden Flügen mit. Mit den Premium Schokolade-Feingebäcken der Serie „Gran Pasticceria”, zu der auch Tortina gehört, bietet die Lufthansa ihren Gästen gehobene italienische Backwaren-Kultur nach Konditorenart. Die Lufthansa entschied sich für die beliebteste Variante von Tortina 21g – für das Original. Die zwei runden knusprigen Waffelblättern und die Praliné-Füllung dazwischen sind reichlich mit reiner Milchschokolade ummantelt. Das spezielle 

Loacker Know-How macht Tortina trotz des hohen Schokoladenanteils zu einem bekömmlichen süssen Snack ohne Völlegefühl.

Andreas Wilkening: „Gerade in dieser Jahreszeit ist das Passagieraufkommen Richtung Asien sehr hoch. Mit einem Lieferumfang von 1 Mio Stück sorgen wir auf diesem Wege für einen breiten Bekanntheitsgrad bei deutschen und internationalen Konsumenten. Letztlich kommt das auch den deutschen Einzelhändlern zugute. Hochwertige Produkte mit einem besonderen Genuss-Erlebnis erfahren nach wie vor eine breite Akzeptanz – frei nach dem Motto: Genießen und Probieren an Bord – kaufen beim Händler zu Hause.“

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